Kommerzielle Kunst!

Uncategorized / 2. März 2006

Ein kurzes Update von der Filmfront: Unser Mockumentary TUTMOSIS wird am 18. und 19. März tatsächlich vor die Kamera gehen, mit Max Simonischek als Alles-machen-und-nix-können-Künstler. Die Produktion wartet noch auf die definitive Zusage von Otto Neumaier, der im Interview uns Normalsterblichen die Brillanz der exponierten Werke verklickert, und freut sich, heute Dr. Werner Riemer von der Filmförderung der Stadt Salzburg für ein Cameo gewonnen zu haben. Auch die Crew hat sich schon formiert: Erich Obal wird nach Ton angeln, Claudio Ruggieri schwenkt eine Zweitkamera im besten ORF-Stil. Das kann ja eigentlich nur heiter werden!

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Christian Genzel
Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für Film & TV Kamera, Celluloid, GMX, den All-Music Guide, 35 Millimeter, Neon Zombie und Salzburger Nachrichten. Er hält Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".





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