Bei der Schließung der Cinémathèque française im Februar 1968 freundet sich der amerikanische Student Matthew mit dem Pariser Geschiwsterpaar Theo und Isabelle an – und lebt bald in einer verrückten Ménage à trois mit ihnen zusammen, während draußen die Studentenrevolte tobt. Verbunden sind die drei jungen Leute vor allem durch ihre Liebe zum Kino, allem voran die einflussreichen Filme der französischen Nouvelle Vague.
In unserer aktuellen Folge sprechen wir über den Film DIE TRÄUMER von Bernardo Bertolucci aus dem Jahr 2003 und gehen der eigenwilligen Beziehung zwischen den drei Cineasten auf die Spur. Dabei sprechen wir auch über den zugrundeliegenden Roman von Gilbert Adair, über den Status der Cinémathèque und ihres Gründers Henri Langlois in der Filmgeschichte, über die Nouvelle Vague rund um die Regisseure François Truffaut und Jean-Luc Godard – und noch einiges mehr.
Viel Spaß!
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Musik: Dominik Nießl (Theaterkonsole)
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