Ein wenig Weisheit …

Uncategorized / 16. September 2005

„In science-fiction films the monster should always be bigger than the leading lady.“

— Roger Corman, Produzent von über 350 Billigfilmen, Förderer von Jonathan Demme, Martin Scorsese, Joe Dante, James Cameron. Aus der IMDB: A running gag in Hollywood was that Corman could negotiate the production of a film on a pay phone, shoot the film in the booth, and finance it with the money in the change slot.

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Christian Genzel
Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für Film & TV Kamera, Celluloid, GMX, den All-Music Guide, 35 Millimeter, Neon Zombie und Salzburger Nachrichten. Er hält Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".





2 Comments

on 18. September 2005

Ach, ich dachte immer „Monster“ und „leading lady“ wären Synonyme. Beim Autofahren heißt es ja auch: „Frau am Steuer Ungeheuer.“ Warum sollte es im Film anders sein? (Dieser Kommentar ist natürlich allen Leserinnen gewidmet.)

on 18. September 2005

Zwischen Monster und bleierner Lady besteht so eine Art Call-and-Response-Verhältnis: Es brüllt, sie kreischt. Es rennt, sie stolpert. Es stirbt, sie heiratet und stellt sich an den Herd.



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