Lichtspielplatz Bonusfolge #3 – Uwe Boll über seine Videospielverfilmungen

Aktuell / Lichtspielplatz / Podcast / 17. Februar 2020

Nach unserem Special über die Videospielverfilmungen der Neunziger (Folge #38 – Klempner, Katzen und Krawall) wagen wir den Sprung ins neue Jahrtausend und reden mit dem Mann, der mehr Spieleverfilmungen als jeder andere in seiner Filmographie hat – und dafür mehr Kritik als jeder andere hat einstecken müssen: Uwe Boll. In einem spannenden Gespräch blickt Uwe auf Filme wie HOUSE OF THE DEAD, ALONE IN THE DEAD, BLOODRAYNE, FAR CRY, DUNGEON SIEGE und vor allem POSTAL zurück und spricht kritisch und auch selbstkritisch über die Umsetzungen – und seinen Umgang mit der massiven Kritik. Wir streifen dabei auch einige seiner anderen Filme, darunter RAMPAGE und ASSAULT ON WALL STREET.

In Verbindung mit dem Interview hat Christian auch einen Artikel über Uwe Bolls Spieleverfilmungen für die GameStar geschrieben: HIER (leider nur für Mitglieder komplett lesbar).

Viel Spaß!

Das mp3 kann HIER heruntergeladen werden.

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Musik: Dominik Nießl (Theaterkonsole)

Photo: Paul Sprinz






Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für Film & TV Kamera, Celluloid, GMX, den All-Music Guide, 35 Millimeter, Neon Zombie und Salzburger Nachrichten. Er hält Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".