Worte!

Uncategorized / 17. Juni 2006

Ewig nichts gebloggt, und im Moment auch wenig Muße, selbiges zu tun, aber vielleicht halten die Worte anderer Menschen die geneigte Leserschaft ja über Wasser. Thus spoke …

„I’m from the ’60s but no one has ever accused me of being a hippie. I never had much interest in the Woodstock crowd, which partied to change the world, while real people were starving to death in Africa. I never liked Peter Paul & Mary or The Carpenters and, despite being the era of ‚free love‘, I still had to pay for it.“
— Lloyd Kaufman, Präsident der Extremtrashfilmschmiede Troma, erklärt sein Einzelgängertum.

„From just listening I can’t tell the difference between Coldplay and U2. The one in Coldplay (Chris Martin) even dances like Bono.“
— Eric Clapton zeigt sich unbeeindruckt.

„I drink to make other people interesting.“
— Groucho Marx und der Rest der Welt.

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Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für Film & TV Kamera, Celluloid, GMX, den All-Music Guide, 35 Millimeter, Neon Zombie und Salzburger Nachrichten. Er hält Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".





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2 Comments

on 23. June 2006

Ja, das habe ich auch schon gehört, dass man sich andere Menschen schön- bzw. interessantsaufen kann. Es ist allerdings eine schwierige Gratwanderung zwischen noch nicht genug intus, um den gewünschten Effekt zu erzielen, und Olafkotzerbrechschon. „Di sauf i ma heid a nu sche!“ ist zwar ein löbliches Ziel, wird aber selten erreicht.

on 24. June 2006

Ich glaube, interessantsaufen ist viel schwieriger als schönsaufen.



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