Okay ... bevor wir uns in Teil 3 der Bestenliste stürzen (die zusammenzustellen ein relativ schwieriges Unterfangen ist, weil es einfach so viel Musik gab und ich erst mein CD-Regal auschecken muß, was passiert ist), werfen wir ein kurzes Update unters Volk.

Meine Musikliste wurde geupdatet - siehe rechts. Sie ist mittlerweile (letzter Stand war Ende Oktober) immerhin von 92 auf 95 Seiten angewachsen. Wer soll das denn alles hören?

Ich bin heute einem Euro-Spy-Trash-Fanclub beigetreten, nachdem ich in den letzten Wochen die unglaublichen Abenteuer von Kommissar X (jeden Samstag auf Kabel1) und Jack Clifton alias Agent 077 (Tele5) mitverfolgt habe und mich noch hingebungsvoll dem mindestens ebenso begabten Agent 3S3 (der rettete im MDR die Welt) widmen werde. Zur ersten James-Bond-Welle kamen nämlich aus diversen europäischen Ländern (hauptsächlich natürlich aus Italien) Imitate heraus, an deren Namen man schon erahnen kann, welchem Vorbild sie nacheifern. Unterschiede? Die Surrogate sind viel billiger, die Frauen werden schon beim puren Anblick des Agenten willig, und die Science-Fiction-angehauchten Geschichten um Superwaffen und Atombomben sind um einiges haarsträubender. Nachdem allerdings der letzte Eintrag des Fanclubs im Jänner 2003 gepostet wurde, scheine ich mal wieder alleine auf weiter Flur zu stehen. Seufz.

Der Film-Bestenliste (siehe letzter Eintrag) würde ich noch ganz gerne SIDEWAYS hinzufügen, zu dem ich vermutlich gar nichts sagen muß. Leiser & leichter Humor, viel Verständnis für Figuren und eine wunderbare Virginia Madsen. Macht Regisseur Alexander Payne eigentlich auch irgendwann mal etwas falsch?

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Christian Genzel

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