Lichtspielplatz #14 – Leinwandmagier Georges Méliès und die Anfänge des Kinos

Lichtspielplatz / Podcast / 4. Februar 2017

Der französische Magier Georges Méliès ist eine der einflußreichsten Figuren in der Geschichte des Kinos: Er erfand zahlreiche Special Effects, gilt als Vater der Leinwandphantastik und war einer der ersten, die die bewegten Bilder zum Erzählen von Geschichten verwendeten. Zwischen 1896 und 1913 drehte er über 500 Filme. Wir reden nicht nur über seinen berühmtesten, LA VOYAGE DANS LA LUNE (DIE REISE ZUM MOND) von 1902, sondern auch über andere bemerkenswerte Werke von ihm – darunter auch der welterste Film mit Horrorthematik. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Anfangstage des Kinos rund um die Erfindung der Gebrüder Lumière und sprechen über ein paar moderne Méliès-Huldigungen, unter anderem von Martin Scorsese und den Smashing Pumpkins.

Viel Spaß!


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Der Screenshot stammt von der BluRay von DIE REISE ZUM MOND, (C) 2012 StudioCanal GmbH.






Christian Genzel
Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für Film & TV Kamera, Celluloid, GMX, den All-Music Guide, 35 Millimeter, Neon Zombie und Salzburger Nachrichten. Er hält Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".





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