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Filme sehen #2: Heaven’s Gate (1980)

In Teil 2 der neuen Reihe „Filme sehen“: Michael Ciminos berüchtigter Spätwestern HEAVEN’S GATE von 1980 – ein 209 Minuten langes Epos, dessen explodierende Produktionskosten das Studio United Artists in den Ruin getrieben haben. Und wie ich gestern beim zweiten Ansehen feststellen konnte, ist der Film doch viel besser als sein Ruf. Aber dazu an anderer Stelle irgendwann vielleicht mehr.

Kameramann war Vilmos Zsigmond.

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Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, erschien 2011. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm und produziert Bonusmaterial für Film-Neuveröffentlichungen. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, u.a. für die Salzburger Nachrichten, Film & TV Kamera, Ray, Celluloid, GMX, Neon Zombie und den All-Music Guide. Er leitet die Film-Podcasts Lichtspielplatz, Talking Pictures und Pixelkino und hält Vorträge zu verschiedenen Filmthemen.

    1 Comment

    1. yeiii…..da kriegt man richtig lust!

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