Wir wagen uns in das Labyrinth von Stanley Kubricks Horrormeisterwerk: Nachdem es in der letzten Folge um die ungewöhnliche Stephen-King-Verfilmung STAND BY ME ging, knöpfen wir uns diesmal die Adaption seines Romans THE SHINING vor. Wir reden über Kubricks Inszenierung, die Psychologie der Figuren, Freudsche Gedanken über das Unheimliche und Kings Probleme mit der Umsetzung seines Buches - und debattieren außerdem über den Filmessay ROOM 237, dessen gar wunderliche Interpretationen von THE SHINING Anlaß zu einigen Gedanken über unseren Umgang mit Kunst geben.

Viel Spaß!



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Musik: Clark Kent

Texte zu THE SHINING auf Wilsons Dachboden:
Kontrolle und Wahnsinn in Stanley Kubricks SHINING
ROOM 237: Wir sehen, was wir sehen wollen
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Christian Genzel

Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, handelte von einem Schriftsteller, der eine junge Frau entführt, weil er sie als Inspiration für sein Buch braucht. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr. Derzeit entwickelt er seinen zweiten Spielfilm BROT UND SPIELE, eine Komödie mit Thomas Limpinsel, Götz Otto und Steffen Wink über alte Kindsköpfe und noch ältere Computerspiele.

Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, unter anderem für GMX und den All-Music Guide. Außerdem hält er Vorträge zu Filmthemen und kuratierte 2014 an der Universität Salzburg eine Filmreihe zum Thema "Erster Weltkrieg".

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