Im nächsten Teil des Science-Meets-Fiction-Specials 2026 besprechen wir einen der bemerkenswertesten SciFi-Filme der letzten Jahre: James Grays AD ASTRA, eine philosophische Reise in die äußersten Gebiete des Sonnensystems, zum Teil inspiriert von Joseph Conrads Kolonial-Roman HERZ DER FINSTERNIS.
Im Gespräch besprechen wir das wiederkehrende Bild des einsamen Mannes im All und die Weise, wie der Film Männlichkeitsbilder hinterfragt. Wir sprechen über die persönlichen Ebenen der Vater-Sohn-Geschichte ebenso wie über die weiterreichenden Implikationen und theologischen Aspekte. Wir erläutern, wie sich der fertige Film von dem unterscheidet, was Regisseur James Gray in seinem Director’s Cut ursprünglich machen wollte, und wir erklären, warum Astronauten idealerweise schizoide Persönlichkeitszüge haben – nein, das ist keine Krankheit.
Viel Spaß!
Das Programm des Festivals und alle weiteren Informationen dazu finden sich auf der offiziellen Website.
Unser Special zu Science Meets Fiction 2026 findet ihr HIER.
Das mp3 kann HIER heruntergeladen werden.
Unterstüzt den Lichtspielplatz auf Steady oder auf Patreon.
Musik: Dominik Nießl (Theaterkonsole)
Lichtspielplatz auf Social Media:


