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Lichtspielplatz #89: EXIT 8 – Eine Anomalie unter den Videospielverfilmungen

Ein Mann irrt durch den ewig gleichen Gang einer japanischen U-Bahn-Station und kann nur den Ausweg finden, wenn er Anomalien in den ständigen Wiederholungen findet. EXIT 8 begann vor ein paar Jahren als Computerspiel-Erfolg, der mit einfachen Mitteln einen spannenden Horror-Ort inszenierte. Wie nah bleibt die Verfilmung von Genki Kawamura am Ausgangsmaterial, und welche Überraschungen warten auf den Zuschauer? In der aktuellen Lichtspielplatz-Folge beleuchten wir das Game EXIT 8 und tauchen tief in die Geheimnisse und psychologischen Narrative des Kinofilms ein.

Vorsicht: Wir verraten nicht alles im Podcast, aber wer sich mit möglichst wenig Vorwissen auf Film & Spiel einlassen will, sollte hier ganz zaghaft voranschreiten.

Viel Spaß!

Das mp3 kann HIER heruntergeladen werden.

Unterstüzt den Lichtspielplatz auf Steady: HIER.

Musik: Dominik Nießl (Theaterkonsole)

Coverphoto (C) 2025 E8FP.

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Christian Genzel
Christian Genzel arbeitet als freier Autor und Filmschaffender. Sein erster Spielfilm DIE MUSE, ein Psychothriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller, erschien 2011. Außerdem drehte Genzel mehrere Kurzfilme, darunter SCHLAFLOS, eine 40-minütige Liebeserklärung an die Musik mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr, und den 2017 für den Shocking Short Award nominierten CINEMA DELL' OSCURITÀ. Derzeit arbeitet er an einer Dokumentation über den Filmemacher Howard Ziehm und produziert Bonusmaterial für Film-Neuveröffentlichungen. Christian Genzel schreibt außerdem in den Bereichen Film, TV und Musik, u.a. für die Salzburger Nachrichten, Film & TV Kamera, Ray, Celluloid, GMX, Neon Zombie und den All-Music Guide. Er leitet die Film-Podcasts Lichtspielplatz, Talking Pictures und Pixelkino und hält Vorträge zu verschiedenen Filmthemen.

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