April 2008

"Es kann nur einen geben", hieß es schon mehrfach 1986 im originalen HIGHLANDER, und leider Gottes hat kein Mensch zugehört: Es gab natürlich ganz viele, und sie waren allesamt gar nicht gut und richtig unnötig, und schon 1991 im ersten Sequel waren die Unsterblichen aus den schottischen Highlands auf einmal Außerirdische, der im ersten Part gestorbene Sean Connery auf einmal wieder per Gehaltsscheck wiederauferstanden, und dann ging die Erde nebenher unter, während neue Unsterbliche zum Kampf auftauchten, obwohl Christopher Lambert im ersten Teil als letzter von ihnen übrigblieb, sterblich wurde und hier jetzt wieder unsterblich werden durfte. (Wer den zweiten Teil oder vielleicht auch den ersten gar nicht gesehen hat, darf beruhigt sein - es macht exakt soviel Sinn, wie es hier den Anschein hat.) Dann gab's aber noch mehr Filme, und eine TV-Serie, und eigentlich hat die Geschichte nie wieder wirklich zusammengepaßt, aber wenn man so eine Kuh im Stall stehen hat, muß man die auch melken. Sonst platzt sie irgendwann, hab' ich irgendwo gelesen, und das ist ja dann auch unschön. Jede Fortsetzung rettet ein Kuhleben.

So sind wir nun also schon beim fünften Teil der Filmreihe angekommen, von der es nur einen hätte geben sollen, und er trägt den Titel HIGHLANDER: THE SOURCE, weil sich die Unsterblichen hier nun zusammentun, um Die Quelle zu finden, die angeblich Ursprung ihrer Unsterblichkeit ist und dann irgendetwas Tolles macht, wenn man drin ist. Oder davor. Oder daneben. Der Film spielt übrigens tausend Jahre nach dem letzten Film, weswegen die Welt auch zu einem sparsam ausgeleuchteten Endzeit-Schrottplatz verkommen ist, wo wüste Rabauken der Anarchie frönen und Männer mit Anzug und Krawatte auf offener Straße mit Benzin übergießen. Die Geschichte spielt "somewhere in Eastern Europe", und dieses Irgendwo sieht exakt so aus, wie ich mir den Ostblock all die Jahre vorgestellt habe. Zufälligerweise befindet sich Die Quelle denn nun auch in einem Wald in einem dieser Länder, wo man billig Videothekenquatsch drehen kann.


Aufmerksame Leser mögen schon festgestellt haben, daß ich mir gar keine Mühe gebe, das Prinzip der Unsterblichkeit zu erklären, wie es als grundlegendes Konzept in HIGHLANDER eingeführt wurde. Das hat den Grund, daß besagtes Konzept ohnehin in jeder Fortsetzung geändert wurde und wir im Prinzip einfach nur wissen müssen, daß sich die Unsterblichen gerne gegenseitig die Köpfe abschlagen - der einzige Weg, wie so ein Unsterblicher sterben kann, obwohl ich mich ja frage, was passiert, wenn man dem Arme und Beine abhackt. Wachsen die nach? Was ist, wenn ihm ein Zementblock auf den Kopf fällt? Liegt der dann Jahrtausende lang zerquetscht unter dem wuchtigen Teil? Fragen über Fragen, allesamt interessanter als das, was der Film hier so handlungsmäßig abspult.

Also, nehmen wir mal an, ich wäre unsterblich - da würden mir ja auf Anhieb ein paar interessante Sachen einfallen, die ich mit meinem Leben anstellen könnte. Ich könnte Kurator der größten Plattensammlung der Welt werden und die bis ans Ende der Zelt pflegen und ausbauen. Oder ich heuere beim Bombenkommando an und entschärfe fiese Sprengsätze, wo mir ja eh nichts passieren kann. Oder ich werde Pac-Man-Profi und spiele 3D-Shooter mit verbundenen Augen durch. Die Unsterblichen in HIGHLANDER: THE SOURCE ziehen deprimiert durch die Gegend, schlagen gelegentlich einem anderen Unsterblichen den Kopf ab, und suchen halt Die Quelle, obwohl sie nicht mal wissen, warum überhaupt.


Damit die Suche nach Die Quelle auch nicht zu fad wird, taucht übrigens ein bleicher Geselle auf, der sich The Guardian nennt und per beschleunigter Videoanimation herumrennt wie ein kleiner Derwisch. Der Guardian bringt manchmal die Unsterblichen um, die - jetzt erwähnen wir's einfach mal an dieser Stelle, um das konfuse Storykonstrukt zu replizieren - urplötzlich nicht mehr unsterblich sind, wenn sie nur nahe genug an Die Quelle herangekommen sind. Manchmal rennt der Guardian auch nur lustig herum und redet ein bißchen albern, und vielleicht will er Die Quelle ja gar nicht schützen, sondern sich selber nur ein wenig unterhalten. Wer weiß das schon so genau.

Christopher Lambert schien nicht überzeugt von der Qualität dieses Films zu sein, weswegen er sich anderen Projekten zugewandt hat. Man stelle sich das mal vor! Es gibt Filme, in denen Lambert nicht mitspielen will! Stattdessen rennt nun also Adrian Paul als Highlander herum, wie ja auch schon in der Serie und (zusammen mit Lambert) im vorigen Film, aber wie das nun alles aneinanderpaßt, ist natürlich total egal. In einem Flashback erfahren wir, daß ihn damals seine geliebte Frau verlassen hat, weil er keine Kinder kriegen kann (das können die Unsterblichen nämlich grundsätzlich nicht, und ob das Paar über Adoption oder künstliche Befruchtung nachgedacht hat, erfahren wir nicht). Sie taucht dann aber wieder auf, weil sie in Richtung Die Quelle unterwegs ist. Ein vor sich hinmodernder Unsterblicher gibt ihr den weisen Ratschlag "follow the signs" und wendet sich dann an Adrian Paul mit den Worten "follow the woman".


Unterwegs verprügeln die wackeren Unsterblichen dann in einer großangelegten Actionsequenz ein paar Punks, die dann plötzlich einen Benzinlaster haben und mit großer Explosion dahinscheiden. Dann fährt die Gang der Langlebigen ein bißchen durch den Ostblock, und wir hören eine schreckliche Coverversion von "Princes of the Universe", das ursprünglich mal von Queen für den ersten HIGHLANDER gespielt wurde. Ist manchmal gar nicht so leicht, 95 Minuten Spielfilm vollzukriegen.

Regisseur Brett Leonard strengt sich übrigens sehr an, weswegen alles dauernd blitzt und funkelt und sehr schnell geschnitten ist. Leonard hat auch tolle Filme wie FEED oder VIRTUOSITY gemacht, die ich nicht gesehen habe, und er hat seinerzeit DER RASENMÄHERMANN gedreht, für den ich ja eine Ein-Mann-Lobby bilde, weil mir sehr schnurz ist, ob das im Geiste von Stephen King ist oder nicht. Das hat jetzt freilich gar nichts mit HIGHLANDER: THE SOURCE zu tun, aber über irgendwas muß man ja reden, wenn der Film schon nichts hergibt.





Highlander - The Source (USA 2006)
Regie: Brett Leonard
Drehbuch: David Abramowitz, Stephen Kelvin Watkins
Kamera: Steve Arnold
Musik: George Kallis
Produktion: Davis-Panzer / Sequence Film / Lionsgate / Grosvenor Park / Katana Productions / Mandala Productions / Lietuvos Kino Studija
Darsteller: Adrian Paul, Thekla Reuten, Cristian Solimeno, Peter Wingfield, Jim Byrnes
Länge: 95 Minuten
FSK: 16


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After three solid albums that built his reputation as a German rock musician with a focus on laconic storytelling and a knack for simple, catchy mainstream tunes, Klaus Lage finally broke through with his fourth album, 1984's SCHWEISSPERLEN (Beads of Sweat). Working again with producer Wolf Maahn, but with a different backing band (comprised of keyboarder Göran Walger, drummer Wolf Simon, bassist Martin Engelien, and guitarist Rolf "Rocco" Klein), Lage delivered a set of tunes that showcased his (and, to be fair, his new band's) songwriting strengths as perfectly as his effortless hitmaking abilities. The album's lead single, "1000 und 1 Nacht (Zoom!)" (1000 and 1 Night), became such a massive success that it overshadowed everything else Lage had ever done, and its place on retro compilations and '80s party playlists is secured for all time. The two following singles were almost as big, especially "Monopoli" (Monopoly), and not only was the success of these tracks justified, they were also part of an album that featured many other strong songs, without the uneven material that filled Lage's previous efforts to a certain extent.

On most of the songs, Lage manages to tell short stories where the individual bits and pieces are suggested by short lines that work like still photographs: consider "Wieder Zuhaus" (Home Again), the album's opener and its third single, which tells the story of a man who returns to his hometown after a while of absence. He remembers where he had his first kiss (all he remembers is the girl's name and the zipper of her anorak), he hints at why he left the town (an argument with his father: "Der wollte bloß Frieden mit 'n Nachbarn/und ich hatt' das Rumtuscheln satt" -- "He just wanted his peace with the neighbors/and I was tired of the gossiping"), and he also feels how people stare at him from behind several windows ("Die ham' mir nicht verzieh'n" -- "They haven't forgiven me"). All of this never tells the full story of what happened or why, but it creates enough of a tapestry to enable the listener to create a narrative, and it also perfectly captures the feeling of returning home after a long time. Almost all of the songs work like this: there's the socially minded "Monopoli," which tells of how the narrator's parents lose their jobs due to downsizing; there's "1000 and 1 Nacht," in which a longtime friendship suddenly turns into a relationship; and there's "Aber Sonst" (But Otherwise), one of the album's best songs, and one of Lage's outsider portrayals that ultimately lets us know that parts of the person described in the song can be found in each of us.

As before, Lage's lyrics are often simple and direct, which has often caused his detractors to regard them as nothing more than rockier Schlager songs, but Lage never resorts to cheap sentimentalism and the ideal world depicted in most Schlager tunes. Even his ballads have an edge to them: the title track is a tale of jealousy where the narrator allows his girlfriend to cheat on him if only she doesn't sweat when she's with anybody else; "Mit Dir" (With You) could have been a love song in terms of its lyrics, but it's interpreted as a slow rock song with heavy guitars, a crawling rhythm, and an aggressive undercurrent to Lage's voice. Even in "Ich Hab Dich Lieb" (I Love You), the narrator is separated from his girlfriend because he's on the road, and he roams the bars and admits that saying "I love you" may not be the most clever thing in the world.

SCHWEISSPERLEN is a clear product of the '80s -- the production is slick, the sound is somewhat sterile, and the music itself is mostly in the mainstream pop/rock vein that recalls Huey Lewis and other "hip to be square" acts. The lyrics reference Commodore computers, breakdancing, TV journalist Gerhard Löwenthal, video recorders, and politician Hans-Dietrich Genscher -- the entire album is like a time capsule of Germany in the '80s. Underneath the somewhat dated surface, however, the guitar and keyboard solos show that the band is more than a faceless backing group, and the songs themselves prove to be probably the best Lage's ever performed.




This review was written for the All-Music Guide on April 17, 2008.

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Like many of Germany's post-war jazz musicians, pianist Paul Kuhn entered a seemingly life-long marriage when he began recording Schlager songs. He quickly became known as one of the country's most popular entertainers with silly songs such as "Es gibt kein Bier auf Hawaii" (There Is No Beer on Hawaii), and his passion for jazz music became a footnote in his career, to the point where jazz sessions he recorded were never released (for example, an album with Bill Ramsey, himself a jazz aficionado-turned-Schlager singer, recorded in the '60s). In the past few years, however, Kuhn has been revisiting his past and recorded several straight jazz albums that proved he was still a capable pianist. AS TIME GOES BY, released shortly before his 80th birthday, finds Kuhn with a large combo (called "The Best," no less) and the Filmorchester Babelsberg (Film Orchestra Babelsberg), performing popular jazz standards from past decades. The material ranges from the 1922 ("Limehouse Blues") to 1970 ("A Child Is Born"), with a new original composition by Kuhn ("Almost the Blues") thrown in for good measure. Kuhn's experience as a musician in the so-called Tanzorchester (dance orchestras) and swing bands that were active after WWII shows, as the emphasis lies on entertaining the audience with popular melodies, and, as they say, the music's "got that swing." "The Best" is comprised of several seasoned pros, and they keep everything going with breezy rhythms and a full, tight sound. Solos are brief but inspired (Peter Weniger's tenor sax solo on "Softly as in a Morning Sunrise" is especially noteworthy), and the record somehow manages to avoid sounding retro or stale. Kuhn sings three songs (among them "As Time Goes By"), and several of the songs are particularly sweetened by the orchestra. Sometimes, the music gets a bit sentimental, but at 80 years old, a healthy dose of sentimentalism is not only to be expected, but actually charming. Of course, nothing on AS TIME GOES BY is groundbreaking or overly original, but that's completely beside the point: the record is supposed to be fun and entertaining, and it's not only that, but it's a fine jazz session as well.





This review was written for the All-Music Guide on April 11, 2008.


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Anläßlich der Aufführung von SCHLAFLOS beim Tag des Salzburger Films am 11. April (im Das Kino; der Film läuft im letzten Filmblock nach Mitternacht!) ist im Salzburger Stadtblatt heute ein Interview mit mir & mit meinem Kollegen Sebastian Prittwitz (dessen Film ZUGZWANG auch gezeigt wird):



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Ein durchweg gelungenes Album - wenn es nach der Hälfte aufhören würde.

Der Schlüsselsatz steht ganz hinten im Booklet: "Janet Jackson is a registered trademark of Janet Jackson". Will heißen: Janet ist eine angemeldete Marke, ein Produkt, das sie selbst formt und verkauft. Daran ist freilich nichts Ehrenrühriges, weil der Pop immer Kunstfiguren schafft und diese auf einem Markt auswertet - auch wenn der Schaffende nicht immer auch die Person ist, die da zur Kunstfigur erhoben wird. Janet Jackson gehört da mit ihrer 26-jährigen Karriere zur absoluten Ausnahme, weil neben Madonna kaum eine Popsängerin so sehr ihre eigene Karriere steuert und sich mit einem ganzen Tross an Kreativschaffenden ihre Welt nach eigenem Ermessen maßschneidern läßt. Nun hat sich das Produkt Janet in den letzten Jahren leider nicht mehr gar so ungestüm verkauft: Nach dem Sündenfall beim Superbowl und der darauffolgenden Vertreibung aus dem Chart-Paradies wurde ihren letzten beiden Alben hauptsächlich mit Apathie begegnet. Um ihrer Karriere wieder auf den richtigen Weg zu verhelfen, trennte sich Janet nach langen Jahren von ihrem Label Virgin und wechselte zu Def Jam - ebenso, wie sie sich von ihren langjährigen Produktionspartnern Jimmy Jam & Terry Lewis verabschiedete.

DISCIPLINE heißt nun das neue Album - und die Verpackung ist durchaus irreführend. Auf dem Cover und im Booklet posiert Janet passend zum Albumtitel mit Lack und Leder gekleidet und mit klebrig-nassen Haaren und wirft uns herausfordernde Blicke zu. In den Songs zieht sich das Fetisch-Thema dann allerdings doch nur sparsam durch: Abgesehen von der ersten Single "Feedback" (mit den Textzeilen "So here's a demonstration, a peep show / Tonight, my body's an exhibition, babe / Though it's on display, don't be scared to touch it") und einem BDSM-Ausflug im Titeltrack ("Babe, I need some discipline tonight / Don't hold back / I've been very bad / Make me cry") kreisen die Stücke dann doch eher bieder um die typischeren romantischen Themen: durchaus mit ein paar sexuellen Anspielungen hier und da, aber auch mit ganz viel Liebe und Seufzen.

Auch musikalisch schafft das Album nicht die volle Strecke: Die vordere Hälfte besteht hauptsächlich aus Dancetracks, darunter das schon erwähnte, von Rodney Jerkins produzierte "Feedback", das mit minimalistischem Fiepen und vertrackten Beats auf Endlosschleife im Kopf hängen bleibt (und trotzdem in Amerika die Charts eher von außen betrachten mußte) - ebenso kühn und grandios stilisiert wie das darauffolgende "Luv", und ebenso schneidig funktionierender Pop wie der Disco-Kracher "Rock With U" (der trotz des Titels nichts mit Bruder Michaels gleichnamiger Hitsingle aus den späten Siebzigern zu tun hat). Diverse Produzenten treten an, darunter natürlich Janets Mann Jermaine Dupri, und alles flirrt und klirrt und glitzert und macht durchaus Spaß. Die zweite Albumhälfte allerdings besteht hauptsächlich aus Balladen, die das Tempo deutlich drosseln - und auch größtenteils musikalisch uninteressanter sind. Bei "Never Letchu Go" gniedelt Ernest Isley eine schmierige Gitarre über steril-cleane Keyboard-Akkorde, und dauernd kommt noch eine Ballade, obwohl man sich beständig wünscht, daß mal wieder etwas passiert. Da helfen dann der durch den Reißwolf gedrehte Electro-Techno-Schnickschnack "So Much Betta" und die leichtfüßige Zusammenarbeit mit Missy Elliott ("The 1") auch nicht mehr gar so viel.

Der beste Track des Albums ist dann ironischerweise doch eine Ballade: das verspielte "Can't B Good", das so gut ist, daß man es auch eine ganze Zeitlang in Dauerrotation hören kann, und das so sehr nach den Glanzzeiten von Michael Jackson klingt - inklusive Janets Stimme! - daß man unwillkürlich an die Zeit zurückdenken muß, in denen die Verschwörungstheorie umging, daß Janet und Michael in Wahrheit ein und dieselbe Person seien.

Der Luxus-Edition des Albums, im schicken silberleuchtenden Digipack, liegt übrigens eine DVD dabei, und es ist wenig erstaunlich, daß sich die Hintergrund-"Dokumentation" mehr mit Styling und Videochoreographie beschäftigt als mit den Aufnahmen zum Album selbst: Da können alle Beteiligten noch so nette, bodenständige, und clevere Leute sein, aber wenn sie uns in ausufernder Länge etwas über das Entstehen eines Pop-Albums erzählt hätten, könnte man auch den sympathischen Mann in der McDonald's-Küche eine Kochsendung moderieren lassen. Ergo sieht man stattdessen einer Designerarmee dabei zu, wie sie das Produkt Janet verpacken.

Janet selber bleibt übrigens auf DISCIPLINE auch im Hintergrund: Sie überläßt das Songschreiben und Produzieren - abgesehen von ein paar kleinen Zwischensprengseln - durchweg den angeheuerten Externen. Und ja, die wissen Janet eigentlich sehr ansprechend zu kleiden - wenn auch nicht auf voller Albumlänge, und auch nicht ganz in dem Stil, wie es den Fetischisten in mir dank der Aufmachung so richtig gefreut hätte. Vorne viel tease, hinten dann doch nicht ganz wie versprochen. Aber quengeln wir mal nicht - Michael würde derzeit nicht mal den tease hinkriegen.





Dieser Text erschien zuerst am 4.4.2008 bei Fritz!/Salzburger Nachrichten.

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